Spenden für Geparden

Patenschaft

Geparde in der Wildnis Namibias erkunden die Gegen
© tpoe/pixelio.de

Zoos, Wildtierfarmen und Tierschutzorganisationen sind auf Spenden angewiesen und bieten deshalb auch Tierpatenschaften an. Ohne Spendeneinnahmen können nur wenige Zoos/Tierparks oder Tierschutzorganisationen auf Dauer bestehen. Tierliebhaber können eine Patenschaft für einen Gepard oder ein anders Tier übernehmen und einen monatlichen oder jährlichen Beitrag zahlen, der dem "Patentier" zugutekommt. Fällt die Entscheidung zugunsten eines Zoo-Geparden aus, darf man in einigen Zoos sein Patentier auch hinter den Kulissen besuchen.


AGA - CCF

Ein Gepard mit Beute
© Matthias-Alexander Braun/AGA

In Namibia werden Geparde immer noch von Farmern getötet, weil sie um ihren Viehbestand bangen. Die Aktionsgemeinschaft Artenschutz e.V. (AGA) setzt sich zusammen mit dem Cheetah Conservation Fund (CCF) nicht nur für das Überleben der Geparde ein, sondern will vornehmlich den Konflikt zwischen den Raubkatzen und den namibischen Farmern lösen. Die Arbeit der beiden Organisationen kann durch eine Geparden-Patenschaft sowie durch Spenden unterstützt werden.


Der Kangal, ein Hüterhund, bewacht eine Ziege
© Matthias-Alexander Braun/AGA

Bei der AGA hat man die Wahl zwischen verschiedenen Projektpatenschaften oder einem Patentier. Entscheidet man sich für eine Tierpatenschaft, kommt die Spende jenem Tier (Gepard) zugute, für das man die Patenschaft übernehmen möchte. Das Geld wird für Futter, Pflege, Unterkunft sowie für die medizinische Versorgung verwendet. Jede Spende ist wichtig und leistet einen Beitrag zum Schutz der Raubkatzen. Spenden für Geparde werden direkt an den CCF weitergeleitet.


Patenschaft für Geparde
© Kirsten Stäber

AGA versendet zweimal jährlich eine Projektliste mit Informationen und natürlich auch eine Patenschaftsurkunde. Gerne werden auch Spenden für die Kangal-Zucht angenommen. Eine Foto-Liste der Geparde, die auf Paten warten, ist im unten stehenden Link zu finden, sowie auch die internationale Partnerschaftsliste des Cheetah Conservation Fund:


http://www.cheetah.org/?nd=international


http://www.aga-artenschutz.de/Geparde.50.0.html


Leben für Geparden

Drei Geparde sitzen auf einem Hügel und beoba
© Ulla Trampert/pixelio.de

"Leben für Geparden e.V." konzentriert sich unter anderem auf den Arten - und Gepardenschutz in Afrika mit verschiedenen Projekten. Gegründet wurde der Verein "Leben für Geparden e.V.", von Matto Barfuss, dem weltweit bekannten Tierfilmer.

In Botsuana befasst sich der Verein auf die Erforschung  von Lebensräumen und der Lebensumstände bedrohter Tierarten, wie dem Gepard, Acinonyx jubatus. Der Schwerpunkt für den Gepardenschutz liegt in der Zentralkalahari, im Central Kalahari Game Reserve, im Nordwesten Botsuanas; eines der wichtigsten Gebiete für  Geparden. Erforscht werden das Verhältnis zwischen Löwen und Geparden und insbesondere die Auswirkung der Veterinärschutzzäune auf deren Entwicklung. In diesem Gebiet gibt es sehr starke Mensch-Tierkonflikte.

Fauchender Gepard
© Eduard Tkocz

In Sambia startete 2003 das Projekt „Wildlife Schulbuch“, welches auch in Sambia auf die Mensch-Tierkonflikte hinweist und der Bevölkerung die Angst vor ihrem Naturgut nehmen soll. Schüler in Sambia erhalten ein Buch, in welchem die wilden Tiere in ihrem Land abgebildet sind. Demnächst werden Wildlife Lehrer eingestellt, die an Schulen unterrichten, wie man mit wilden Tieren umgeht und das einmalige Wildtieraufkommen schützt. Leben im Einklang mit der Natur heißt die Devise. Viele Kinder kannten die Tierwelt ihres Landes, bis zur Verteilung des Wildlife Schulbuchs, gar nicht und sahen zum ersten Mal in ihrem Leben Geparde.

Ein fauler Gepard ruht sich aus
© Lothar Henke/pixelio

2002 startete unter dem Mantel des Vereins „Leben für Geparden e.V.“ in Namibia der Cheetah Wildlife Education Fund seine Arbeit, auf der Farm Ohange, die sich ausschließlich mit dem Schutz und dem Erhalt der Geparden in Namibia beschäftigt.  Verletzte Tiere werden eingefangen, gepflegt und anschließend wieder ausgewildert, im Wildreservat Erindi.


Nähere Info:   www.geparden.de


Cheetah Experience

Riana with cheetah cub
© Cheetah Experience

Die gemeinnützige Organisation Cheetah Experience,  ist auf Spenden und Patenschaften angewiesen um sich zu finanzieren. Cheetah Experience erhält keine staatlichen Zuwendungen, sondern finanziert sich durch Spenden, Patenschaften und Besucher,die Touren durch das Umland buchen und die Farm besichtigen.


Nähere Info unter:  www.cheetahexperience.com

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